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Fall 02 · Stealth-Modus

Ihre Dienste existieren für Scanner einfach nicht.

Keine öffentlichen DNS-Einträge für interne Dienste. Direkte Anfragen scheitern mit einem DNS-Fehler. Mit der Erweiterung erfolgt die DNS-Auflösung am Gateway, das Ihr Team unsichtbar zur richtigen IP leitet.

Live-Demo testen

So testen Sie:

  • 1. Installieren Sie die Erweiterung für Chrome oder Firefox
  • 2. Geben Sie den Demo-Token ein: kW9jF
  • 3. Öffnen Sie die Demo-Domain (über das Erweiterungsmenü erreichbar) und vergleichen Sie das Verhalten mit und ohne Erweiterung.
admin.l7.run — Mit Erweiterung wird das Admin-Panel geöffnet, ohne Erweiterung schlägt die Verbindung fehl.
Ein Beispiel für die Funktionsweise finden Sie im Video oben
Alle Szenarien
NXDOMAIN
Antwort ohne Erweiterung
200
Antwort mit Erweiterung
0
Öffentliche DNS-Einträge, die den Host preisgeben
01

Das Problem → So macht es L7 Admin Guard

Wie üblich

Was erreichbar ist, wird gescannt.

Ein Admin-Panel auf einer öffentlichen IP landet binnen eines Tages auf Shodan. Selbst hinter einer IP-Allowlist macht ein durchsickernder Hostname im DNS gezielte Angriffe trivial. Certificate-Transparency-Logs verraten jede Subdomain, die Sie anlegen.

  • Massenscanner klopfen stündlich an Ihr Panel
  • Cert Transparency gibt jeden Hostname preis
  • IP-Allowlists versagen, sobald Mitarbeiter unterwegs sind
Der L7-Admin-Guard-Ansatz

Kein DNS-Eintrag. Standardmäßig unsichtbar.

Legen Sie für interne Dienste (z. B. Grafana) keinen DNS-Eintrag an. Fügen Sie stattdessen grafana.site.com mit der Ziel-IP/dem Port in unserem Admin-Panel hinzu. Direkte Aufrufe erhalten einen DNS-Fehler. Die Erweiterung überlässt die DNS-Auflösung dem Gateway, das die IP aus seiner Konfiguration bezieht. Scanner sehen nichts, Ihr Team arbeitet ganz normal.

  • Keine öffentlichen DNS-Einträge für geschützte Dienste
  • DNS-Auflösung erfolgt am Gateway, nicht öffentlich
  • Selektives Routing im Browser: nur geschützte Domains laufen über das Gateway
02

So funktioniert es

Scanner GET grafana.site.com Erhält NXDOMAIN-Fehler
öffentliches DNS →
L7-Erweiterung Fängt Anfrage ab Leitet zum Gateway
Auflösung am Gateway →
Server Erhält Anfrage Echtes Admin-Panel wird ausgeliefert
03

Step by step

01

DNS-Eintrag überspringen

Legen Sie für interne Dienste (z. B. Grafana) einfach keinen öffentlichen DNS-Eintrag an. Fügen Sie im L7-Admin-Panel die Domain grafana.site.com hinzu und setzen Sie das Ziel auf die tatsächliche IP-Adresse oder den Port.

02

Direkter Zugriff scheitert

Versucht jemand, grafana.site.com direkt aufzurufen, erhält er einen gewöhnlichen Browserfehler, dass die Seite im DNS nicht existiert. Für den Rest des Internets, einschließlich Bots, ist sie schlicht nicht vorhanden.

03

Zugriff über die Erweiterung

Bei aktivierter Erweiterung erfolgt die DNS-Auflösung am Gateway. Das Gateway ignoriert das öffentliche DNS und übernimmt die IP direkt aus Ihren Einstellungen. Dank selektivem Routing laufen nur geschützte Domains über das Gateway, sodass Ihr Team nahtlos weiterarbeiten kann.

04

Häufige Fragen

Bricht das den Zugriff für Browser ohne Erweiterung?
Ja — genau das ist der Zweck. Für öffentliche Seiten nutzen Sie den normalen Weg. Stealth ist für Ressourcen gedacht, die nicht auffindbar sein sollen.
Was ist mit Lecks über Cert Transparency?
Verwenden Sie Wildcard-Zertifikate — einzelne Hostnamen tauchen dann nie in CT-Logs auf.

In 5 Minuten startklar.

Live-Demo, ohne Registrierung. Oder testen Sie kostenlos — alle Funktionen, 14 Tage, keine Kreditkarte.

Live-Demo testen

So testen Sie:

  • 1. Installieren Sie die Erweiterung für Chrome oder Firefox
  • 2. Geben Sie den Demo-Token ein: kW9jF
  • 3. Öffnen Sie die Demo-Domain (über das Erweiterungsmenü erreichbar) und vergleichen Sie das Verhalten mit und ohne Erweiterung.
admin.l7.run — Mit Erweiterung wird das Admin-Panel geöffnet, ohne Erweiterung schlägt die Verbindung fehl.
Ein Beispiel für die Funktionsweise finden Sie im Video oben
Dokumentation